Radlos in London? Kursfahrt des 11er Jahrgangs

Warme Luft und Sonnenschein. Auf unserer Abschlussfahrt konnten wir London – entgegen all seinen negativen Stereotypen, sprich Regen – von seiner besten Seite erleben. Klassische Fish & Chips, die Londoner Freundlichkeit, die alles andere als ein Mythos ist, und das verzweigte U-Bahnsystem gestalteten die Woche für uns alles andere als langweilig.

Auf dem kulturellen Programm standen eine Themsefahrt, Cambridge, Big Ben und klassische Stadttouren. Dabei durften wir ganz unterschiedliche Guides kennenlernen. Zum Beispiel den Londoner Tim, dem als Einheimischem unsere Fragen als Touristen so noch nie in den Sinn gekommen waren – und dem wir so scheinbar sogar neue Perspektiven auf seine eigene Stadt geben konnten.

Des Weiteren gab es noch einen Guide, dessen Name wohl als „Peter“ rezensiert werden müsste, hätte man nichts Nettes über ihn zu sagen. „Peter“ war jedenfalls von einer Sache überzeugt: Mit Allgemeinwissen weiß unser Jahrgang wohl nichts anzufangen.

Abseits dieses vielfältigen Kulturprogramms hatte jeder von uns seine ganz eigenen Geschichten: vom Tragen eines Londoners auf den Schultern durch Central London bis hin zu einer Reifenpanne auf der nächtlichen Rückreise, die dank unseres Lehrers Herrn Quaas schnell behoben werden konnte.

Apropos Lehrer: Ihnen gebührt natürlich ein besonderer Dank. Mit viel Geduld und vor allem Vertrauen ließen sie sich auf unsere fast schon experimentellen Ideen ein und sorgten so dafür, dass diese Abschlussfahrt für uns unvergesslich bleibt.

Um zu zeigen, dass wir auch etwas gelernt haben, heißt es an dieser Stelle:
Mind the gap and goodbye, London!

verfasst von: Helena Oberdorfer

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