

| Klasse |
Profile / Besonderheiten |
Bemerkungen |
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| 5 6 |
Sekundarstufe I:
1. Fremdsprache ab Kl. 5:
Englisch 2. Fremdsprache ab Kl. 6:
Französisch, Latein oder Russisch
Unterricht an Außenstelle
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Orientierungsfunktion: Es gilt die gleiche Stundentafel wie in der Mittelschule mit dem Ziel der schrittweisen Heranführung an gymnasiale Lern- und Arbeitsweisen. Daher ist auch jeweils zum Schuljahreswechsel ein nahtloser Übergang von bzw. nach der Mittelschule möglich. Aus Kapazitätsgründen ist derzeit die Jgst. 5/6 des Lessing-Gymnasiums an der Außenstelle untergebracht, was für die kleinen Gymnasiasten zunächst einen überschaubaren Rahmen an Räumlichkeiten, Lehrern und Mitschülern setzt und den Übergang von der Grundschule erleichtert. Die für alle Schüler verbindliche Wahl einer zweiten Fremdsprache, die aus organisatorischen Gründen bereits mit der Anmeldung für die Klasse 5 erfolgen muss, hat keinen Einfluss auf die spätere Profilwahl. |
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| 7 |
Unterricht im Stammhaus
In Klasse 7 erfolgt die Profilwahl für die Klassen 8-10
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Der Übergang in Klasse 7 des Gymnasiums kann formell auch nach erfolgreichem Abschluss der Klasse 6 an einer Mittelschule erfolgen. Man beachte jedoch das Problem der "fehlenden 2. Fremdsprache", da an Mittelschulen in Klasse 6 selten eine zweite Fremdsprache angeboten werden kann. Von nun an sind die Lehrpläne von Mittelschule und Gymnasium differenziert. |
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| 8 9 10 |
Profile:
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Ihren Neigungen entsprechend, aber auch im Hinblick auf eine später anzustrebende Studienrichtung können sich unsere Schüler zwischen zwei Ausbildungsprofilen entscheiden. Der Unterricht in den Profilgruppen beträgt 3 Wochenstunden. In den anderen Fächern bleibt der Klassenverbund erhalten. Nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse der Mittelschule ist bei gegebenen Voraussetzungen ein Einstieg in die 10. Klasse des Gymnasiums möglich. Ebenso kann das Gymnasium nach Klasse 10 mit einem dem Realschulabschluss gleichgestellten Zeugnis verlassen werden. |
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| 11 12 |
Sekundarstufe II:
- Gymnasiale Oberstufe -
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Unterricht im Kurssystem: Hier erfolgt eine Auflösung der Klassenverbände - die Schüler wählen aus dem gegebenen Angebot zwei Leistungskurse und im Schnitt 8 bis 10 Grundkurse einschließlich AG's. Die beiden Leistungskursfächer, die gleichzeitig Prüfungsfächer sind, werden mit jeweils fünf Wochenstunden unterrichtet und sollen in besonderem Maße wissenschaftliche Arbeits- und Denkweisen sowie fachliche Tiefe vermitteln. Die Grundkurse werden, je nach Fach, in zwei bis vier Wochenstunden unterrichtet. Neben der Orientierung an persönlichen Neigungen, Fähigkeiten und Studienwünschen ist bei der Kurswahl einer der sächsischen Oberstufen- und Abiturprüfungsverordnung (OAVO) entsprechenden Belegungspflicht nachzukommen und eine bestimmte Richtstundenzahl einzuhalten. Anstelle des Klassenleiters der Sekundarstufe I sind nunmehr ein Tutor (einer der Leistungskurslehrer) sowie der Oberstufenberater persönliche Ansprechpartner für die Abiturienten. Dieser das selbständige Handeln fördernde äußere Rahmen soll einen Übergang zu den Gegebenheiten an Universitäten und Hochschulen schaffen und die weitgehende Eigenverantwortlichkeit des Lernenden für sein persönliches Vorankommen erlebbar machen. |